Meine Arbeitsweise

  1. Topf und Deckel müssen zusammen passen (alte yogische Weisheit)
  2. Nichts ist beständig, nur die Veränderung (hier weiß ich nicht, von wem es kommst, aber es stimmt)

Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, was passiert, wenn man zu lange gegen den eigenen Körper arbeitet und sein Zeichen nicht interpretieren kann, um rechtzeitig auf die Stoptaste zu drücken. Und da Sie sich offensichtlich dem Yoga nicht ganz verschließen, nehme ich an, dass sie eine ähnliche Erfahrung gemacht haben.

Und aufmerksamer mit sich umgehen wollen. Lernen wollen, besser für Ihre Gesundheit im umfassenden Sinn zu sorgen. Und dafür einen geeigneten Coach, Lehrer, Hilfesteller oder ähnliches suchen. Gratulation!


Ausrichtung und Haltung

Sie haben festgestellt, dass für Ihr weiteres Training im Yoga und in einer anderer Sportart ein Hindernis im Weg steht: Schulterschmerzen beim Liegestütz, schmerzendes Handgelenk, fehlende Balance in Gleichgewichtsübungen, mangelnde Kraftausdauer oder oder oder. Was Ihnen fehlt, ist die richtige Ausrichtung der Gelenke und des gesamten Körpers. Für diese Detailarbeit ist der geschulte Blick eines Experten hilfreich. Ich sehe, was aus anatomischer Sicht „nicht stimmt“ und zeige Ihnen die Techniken, die Ursache zu beheben. Auch manchmal in einer nicht immer angenehmen Massage der Faszien

Energie und Atmung

Yoga, aber auch jede andere Art von Bewegung ist viel mehr als das rein körperliche Geschehen: Beim Joggen schalten wir ab und genießen die frische Luft, in der Gruppe tauschen wir uns mit Gleichgesinnten aus, beim Schwimmen genießen wir das Fließen im Wasser, beim Yoga das Fließen der Energie........Das Ganze wird intensiv, bereichernd und buchstäblich heilsam, wenn wir die Einheit von Atem, Bewegung und Konzentration herstellen. Unermüdlich mache ich Sie immer wieder darauf aufmerksam, dass nicht die ausgefeilte Technik, sondern das freudvolle Wahrnehmen derselben der Weg und das Ziel sind.

Die Balance von Yin und Yang

Das Leben findet immer zwischen zwei Polen statt: Schlafen – wach sein, gute – schlechte Stimmung, Streit – Frieden, himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt, Wärme – Kälte, Entspannung – Disziplin und so weiter. Auf altchinesisch: Yin und Yang.

Gesundheit und Wohlbefinden entstehen nur, wenn wir zwischen diesen Polen in einer Balance sind. Ich helfe ihnen, diese Balance für diesen Moment passend herzustellen. Da aber leider (?) Spruch 2 zutrifft, ist diese Aufgabe nie für immer erledigt. Das Wesen der Balance ist die Veränderung!

Topf und Deckel

Damit Sie sehen, ob wir wirklich zusammen kommen können, hier noch mein eigenes „Yoga-Credo“:
Disziplin ist ein nützlicher Antreiber, aber auf körperlicher Ebene meistens nicht sehr nachhaltig. Die einzige Kraft, die uns dauerhaft antreibt, ist Freude und Steigerung des Wohlbefindens. Mit der passenden Maß für Anstrengung und Entspannung entsteht mehr Freude an der eigenen Bewegung. Man hat es nicht mehr nötig, sich an anderen zu orientieren. Wenn ich in mir selbst zu Hause bin, kann sich ein flüchtiges Glücksgefühl einstellen, auf dessen Suche ich mich immer wieder gern begebe.