Ein Basenbad zum Entschlacken und Entsäuern

Ein warmes, aber nicht heißes Basenbad (bei einer Temperatur von ca. 36°–38° C) hilft entspannen und ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Ich selbst habe jahrelang unter trockener Haut am ganzen Körper gelitten. Aber durch die wöchentlichen Basenbäder hat sich das unangenehme Spannungsgefühl erledigt.

Besser sind hochwertige Basensalze mit hohem Mineralienanteil

Für ein Basenbad schüttest du ca. drei Esslöffel eines hochwertigen Basensalzes (aus dem Reformhaus) in das Badewasser. Allerdings ist dies nur eine geschätzte Angabe! Im Idealfall hat das Wasser einen pH-Wert von 8,5 - 9,0. Das kann man mit einem Säureteststreifen aus der Apotheke testen. Ist die Base nicht stark genug, verfehlt das Bad seine entsäuernde Wirkung.

Zur Anregung und für den verstärkten Reinigungseffekt rubbele ich mich regelmäßig (alle zehn Minuten) mit zwei Peeling-Handschuhen ab (ich nehme immer zwei, weil es sich mit links und recht gleichzeitig besser anfühlt). Dabei lösen sich die abgestorbenen Hautschuppen.

Wichtig ist auch ein netter Zeitvertreib wie z.B. ein Hörbuch, denn die Badezeit sollte mindestens 30, besser aber 45 oder gar 60 Minuten betragen. Dann hat man die vollen Effekte:

  • Natürliche, porentiefe Reinigung

  • Angenehme Selbstfettung der Haut innerhalb der nächsten Stunden

  • Ein durch und durch sauberes, gereinigtes Gefühl

  • Herrliche Entspannung

Es gibt allerdings einiges zu beachten

So sollte man mehrere Stunden nach dem Bad keine Pflegesubstanzen auf die Haut auftragen. Kein Öl, keine Lotion, nix. Denn die Haut soll sich aus eigener Kraft wieder ihren ursprünglichen pH-Wert aufbauen. Auch Getränke sind während der Badezeit zu empfehlen, denn es kann sein, dass man ganz schön Durst entwickelt!

Zum basischen Baden empfehle ich folgende (Werbe!-)Webseiten:

Das Basenbad

oder die von Jentschura