Das süße Topping: Granola aus dem Ofen

Ich liebe solche knusprigen Krümel oben auf dem Obstsalat oder dem Frühstücksbrei oder auf einem frischen Joghurt oder auch dem Mandelmilch-Dessert. Noch besser schmeckt es mir, wenn der Industriezucker durch natürliche Süße ersetzt wird. Der Aufwand ist auch hier minimal und man muss hinterher eigentlich nur den Mixer ausspülen. So etwas gefällt mir natürlich dann noch mehr! Das Rezept ist auch -wie immer - als Download verfügbar: Selbstgemachtes Granola

Variante 1: Im Ofen

Den Ofen auf 190 °C vorheizen.

3 Tassen Getreideflocken (Haferflocken, Dinkel, was auch immer gefällt) mit 1 Tasse Nüsse nach Wahl, ½ TL Salz, 1 Tasse Kerne (z. B. Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne o.ä.), evtl etwas Zimt gut vermengen. 1 Tasse „Süße“ (je nach Vorliebe Honig, Agavendicksaft, Ahornsirup), ¼ Tasse neutrales Öl (z.B. Rapsöl) hinzugeben und unterheben, bis sich die Flüssigkeiten gleichmäßig mit den trockenen Zutaten vermischt haben.

Backpapier auf ein Blech legen und die Masse darauf verteilen. Ca. 20–40 Minuten) backen, bis der gewünschte Bräunungs- und Knuspergrad erreicht ist. Bitte immer mal wieder nachschauen, dass das Granola nicht zu dunkel wird!

Variante 2: In der Pfanne

Die Zutaten bleiben die gleichen. In einer Pfanne (ich nehme meinen Wok) erhitzt du Kokosöl oder Rapsöl oder ein anderes neutrales Öl. Wenn es heiß ist, schüttest du flocken und nüsse hinzu. jatzt heißt es dranbleiben udn stetig rühren. Wenn di m asse schön warm ist, due flüssige Süße hinzugeben und alles miteinander vermengen. Vom Feuer nehmen. 

Dann bei beiden Varianten:

Eine Hand voll Trockenfrüchte (Cranberries, Aprikosen, Feigen, Rosinen, was auch immer) im Mixer klein hacken oder schneiden. Zusammen mit Kokosflocken (falls man das mag)  unter die noch warme Masse untermischen und alles abkühlen lassen.

Das Granola wird fest, wenn es abkühlt. Zerbröseln (oder nochmals im Mixer zu einem groben Pulver zerkleinern und in einem Vorratsglas aufbewahren.

Lecker auch als Nascherei unterwegs!