Über mich

Normalerweise kommen hier die Zertifikate und Namen der Lehrer, bei denen ich mich weiter gebildet habe. Verraten ihnen diese, ob wir gut zusammen passen? Ich glaube, nicht. (Wer sicher gehen möchte, findet die Aufzählungen unten auf dieser Seite).

Yoga und jede andere Art von Zusammenarbeit funktionieren nur, wenn eine offene, vertrauensvolle und wertschätzende Atmosphäre entsteht und bleibt. 

Ich versichere: ich weiß, was ich tue. Und ich möchte, dass Sie eine gute Zeit mit mir haben und mir gewogen bleiben. Wie ich genau arbeite, können Sie hier nachlesen.

Wenn Sie mich noch gar nicht kennen, erzähle ich einfach ein wenig von mir:

Ich bin der festen Überzeugung, dass es keine festen Überzeugungen geben sollte, weil sich alles immer wieder verändert und relativiert.

Ausnahme hiervon ist meine Überzeugung, dass jeder sein eigenes Yoga finden kann. Immer wieder neu.

Ich bewege mich gerne, bin aber auch ganz schön bequem. 

Herausforderungen suche ich am liebsten innerhalb meiner „Komfortzone“. Ich werde in diesem Leben nicht mehr Fallschirmspringen, den Ärmelkanal durchschwimmen oder auf den K2 kraxeln. Vielleicht schaffe ich aber den Handstand und lerne noch das Meditieren......wer weiß?

Ich habe einen ausgeprägten Hang zur Umtriebigkeit, entdecke aber mehr und mehr den Segen der langsamen Achtsamkeit. Vielleicht hängt das mit dem älter werden zusammen? Da ich nicht die Einzige bin, die älter wird, hoffe ich, dass andere Menschen diesen Weg mit mir gehen.

Ich bin immer neugierig und hinterfrage das angesammelte Wissen. Dabei stelle ich immer wieder fest, dass vermeintliches Wissen häufig Glaube ist. Wissen verändert sich (siehe oben). Jeder hat sein eigenes Wissen, weil jeder seine eigene Geschichte hat.

Man darf auch mal über sich selbst lachen, oder?

Ich habe gerne offene, humorvolle, freundliche und wertschätzende Menschen um mich herum. Und versuche natürlich, in diesen Wald so hineinzurufen, dass es genauso herausschallt. Das fällt mir leichter, weil Yoga glücklich macht und weil ich das große Glück habe, jeden Tag auf die eine oder andere Weise Yoga zu machen.

Anstrengend finde ich Menschen, die nicht bereit sind, aufmerksam für sich selbst und ihre Umgebung zu sein. Es gibt so viel zu entdecken, auch direkt vor der eigenen Nase, und es ist Zeitverschwendung, blind durchs Leben zu rennen.

Ich finde auch Menschen anstrengend, die sich klein und schlecht machen. Jedes Leben ist ein Geschenk, auch wenn man zu dicke Beine, verklemmte Eltern, Wechseljahre oder Knickfüße hat. Aus allem Schlechten kann sich etwas Gutes entwickeln – mit der Zeit und mit Selbstliebe (nicht zu verwechseln mit Selbstverliebtheit).

So viel erst einmal zu mir. Und meine Arbeit? Naja, die ist mir sehr wichtig,

  • weil sie mir Freude bereitet, denn ich tue das, was ich gerne mag und komme mit Menschen in Kontakt.
  • weil ich erlebe, wie Menschen mit sich selbst in Kontakt kommen und etwas über sich erfahren, und darüber glücklicher werden.
  • weil ich meine Neugier ausleben und ständig dazu lernen kann.
  • weil ich mein Wissen weiter geben und meinen Kunden helfen kann, beweglich zu bleiben.
  • weil ich es klasse finde, wenn ich nach einer Stunde die Teilnehmer sagen höre: „Das hat jetzt richtig gut getan. Ich fühle mich ganz gelöst“ oder ähnliche erfreuliche Sachen. In welchem Job hat man so etwas schon!

So, jetzt wissen Sie schon einiges über mich und können entscheiden, was Sie tun:

Qualifikationen:

  • 2016     Yoga-Therapie (Christiane Wolff)
  • 2016     Atem, Prana und Yoga-Therapie (YAI Ron Steiner)
  • 2015    Therapeutisches Yoga ( AYA Richard Hackenberg)
  • 2013    Fortbildung Yin Yoga (AYA Stefanie Arend)
  • 2013     Pilatestrainerin (DTB)
  • 2012     Beckenbodentrainerin (DTB)
  • 2012     Yogalehrerin (AYA)
  • 2007     Fitness- und Gesundheitstrainerin (DTB)